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Unser täglich' Information

Eine Einführung in die Vergangenheit und die Zukunft der Konsumenten-Informatik

Unser täglich' Information
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Die Entwicklung der digitalen Welt des Konsumenten war und bleibt ein besonderes Abenteuer. In diesem Sinne richtet sich dieses Buch nicht nur an Laien mit etwas PC-Erfahrung, sondern ist es auch eine Herausforderung für Insider, oder solche die es werden wollen.Eine verständliche Einführung in System-Philosophien und System-Architekturen wird gegeben. Zur Verdeutlichung: Dies ist keine Kochrezept-Sammlung zum problem solving alltäglicher Anwendungsprobleme. Nicht wie die Dinge im Einzelnen funktionieren, sondern was die größeren Zusammenhänge sind, werden wir besprechen.Das Buch kann also relevant sein für kritische Informatik-Insider, denn manche der angegebenen Entwicklungen werden von provozierenden Ansätzen begleitet. InhaltsverzeichnisInhaltsübersicht1. Einleitung Hier lernen wir die neue Sicht auf die Konsumenten-Informatik kennen, im Rahmen der Forderung allgemeiner Datenverfügbarkeit durch Vernetzung. PCs, Handys, Fotos und die klassischen Konsumentenelektronik- Funktionen werden zusammenarbeiten2. Von Daten zu Information Daten des Konsumenten sind nicht immer auch Information. Wann sind sie es und wann nicht?. Worum es letztendlich geht, ist nicht das System, sondern der Mensch und seine Bewertung.3. Die Daten des Konsumenten, "warum und wo" Wo und warum hat der Mensch Daten?. Die Interaktivität und der Anwendungsfall von Hans und Gretel, mit ihren Handys, im Wald. Einige Überraschungen gibt es dennoch.4. "Die unvorhersagbare Vergangenheit" Daten der Vergangenheit ändern sich nicht. Oder doch?. Wenn ja, dann führt das zu Überraschungen. Vor allem Daten über Daten, sogenannte Metadaten spielen hier eine Rolle.5. Das erste Konsumentengerät mit digitalen Daten Früher war alles 'analog'. Das erste Massen-Konsumentengerät, das digital war, war nicht der PC, sondern die CD. Dies führte zu neuem Denken und neuen Möglichkeiten.6. Die Anfänge des PCs Nach den üblichen Marketingregeln konnte der PC nichts werden als Massen-Konsumentenprodukt: Zu teuer, schwer zu bedienen und unklar, wozu er nützlich war. Und doch musste der PC kommen.7. Plattformdenken, special-purpose und general-purpose Ein Blick ins Innere eines Digitalsystems. Nicht jedes System kann für jeden Zweck benutzt werden. Welche Systemarchitektur- Prinzipien stecken da dahinter?.8. Programme werden zu Daten: EXCEL und POWERPOINT Programme sind Daten, und Daten können Programme sein. Die Basis- Systemarchitekturen und der Von Neumann-Flaschehals. Und auch noch: das Lagen-Modell der offenen Systeme.9. Der Markt und das Systemmarketing Entwicklung betrifft das "Wie", Produktmanagement das "Was", Marketing aber betrifft das "Wozu". Ja, wozu macht die Industrie all das digitale Werk- und Spielzeug?.10. Die Systemumgebung des Konsumenten Eine Kurzeinführung in die Basisprinzipien Verteilter Systeme. Wie kann man die Komplexität des Ganzen überschaubar halten, und auch noch erörtern, welche Leistung es bringt?.11. Ein scheinbar schwieriges Kapitel leicht gemacht: Hierarchien Es geht hier um Hierarchien, erst einmal in einer Organisation. Mein Chef bestimmt mein "Was", ich arbeitete dann an dem "Wie". Was ist dann aber die Aufgabe oder die Rolle des Chef meines Chefs?. Eigentlich ist das ganz einfach; denn mancher Leute Zimmerdecke ist anderer Leute Fußboden in einer Etagenwohnung.12. Ein Ausflug in die Geisteswissenschaften Neben den beiden Komponenten der Systeme, Logik und physikalische Realität, ist es unvermeidlich, sich nicht mit der sozialen Komponente zu beschäftigen; denn Systeme werden für Menschen gemacht und durch Menschen benutzt. Dabei wird sogar ein kleiner Ausflug ins Mystische möglich.13. Ein besonderes Kapitel: Das Benutzer-Interface Die technisch/physische Seite der Mensch/Maschinen-Interaktion ist eine Sache. Eine andere betrifft die tatsächlichen Bedeutungs- Wahrnehmungen des Benutzers und die Bedeutung, die daran gekoppelt werden kann.14. "Unser täglich' Information" Wichtig für den Konsumenten sind zwei Dinge: Das Archivieren von Daten, welche Informationswert haben oder in der Zukunft haben können. Und das interaktive Erleben von diesen Daten, allein oder zusammen. Meine Systeme müssen es erlauben dies alles mit minimalem Aufwand & Vorsorge zu erledigen.15. Entwicklungstrends Um das, was ich mit meinen Daten tun will, auch kann, und zwar mit minimalem Aufwand & Vorsorge, werden personalisierte Services eine immer größere Rolle spielen. Andererseits werden die Handys Schrittmacher neuer Interaktionsparadigmen sein, neben den Services; letztere unter der Vorraussetzung der Authentizität: Ich will wissen, mit wem ich es wirklich zu tun habe.EpilogAnnexA.1. Glossar, TerminologieA.2. LiteraturA.3. Plausibilitätsbeweis der Hypothese HCFA.4. Plattformen & Sekundärspeicher-RoadmapA.5. Relevanz und Rollen der Zahl '2'A.6. Was ist InformatikA.7. SachregisterA.8. Über den Autor
Traugott Bautz; March 2008
276 pages; ISBN 9783869452258
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