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Lernen und Problemlösen in der beruflichen Bildung

Methodenhandbuch

Lernen und Problemlösen in der beruflichen Bildung
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US$ 43.03 (+ tax)
Hauptbeschreibung
Ziel der beruflichen Ausbildung ist es, den Auszubildenden kompetentes Facharbeiterhandeln zu vermitteln. Sie sollen ihr Wissen flexibel in unterschiedlichen Situationen einsetzen, das eigene Lernen steuern und kontrollieren können sowie schwierige fachliche Probleme selbstständig lösen.
Dieses Methodenhandbuch für Lehrende in der beruflichen Bildung stellt den Status quo der lernpsychologischen Forschung vor und vermittelt dem Leser Hintergrundwissen zum Ablauf von Lernprozessen. Es zeigt auf, welche Lernstrategien eingesetzt werden können und welche Lerntechniken für die berufliche Bildung geeignet sind. Vom Lerntagebuch bis zum Mindmapping - das Methodenhandbuch liefert viele praktische Beispiele für den Einsatz der verschiedenen Lernformen.


1 Vorwort
2 Hintergrundwissen zum Thema Lernstrategien und Problemlösen
2.1 Wie ist unser Gedächtnis aufgebaut
2.2 Förderung von Lernstrategien bei Auszubildenden
2.3 Was versteht man unter "komplexen Problemen" und damit unter Problemlösen
2.4 Gibt es allgemeine Strategien des Problemlösens?
2.5 Bereichsspezifische Problemlösestrategien
2.6 Um welche Art von Problem handelt es sich?
2.7 Welche Probleme kann es beim Transfer der erlernten Problemlösestrategien geben?
3 Sprachgestütztes Lernen in der beruflichen Bildung
3.1 Hintergrundwissen
3.2 Exkurs: Zur Rolle der Sprache bei der Herausbildung geistiger Operationen bei Galperin
3.3 Möglichkeiten des methodischen Spracheinsatzes
4 Eine gute Lernkultur beinhaltet eine positive Fehlerkultur
4.1 Die Bedeutung des Fehlers für den Lernprozess
4.2 Folgen eines negativen Umgangs mit Fehlern in Schule und Gesellschaft
4.3 Klassifizierung von Fehlleistungen
4.4 Umsetzung einer positiven Fehlerkultur
5 Welche Lernstrategien setzen Auszubildende ein?
Diagnoseinstrument für Ausbilder / Lehrer und Auszubildende / Schüler
5.1 Welche Voraussetzungen befähigen zu selbstreguliertem Lernen?
5.2 Der Fragebogen nach Wild
5.3 Der Fragebogen von Büchel
6 Das Lerntagebuch - Ein Werkzeug zur Reflexion des eigenen Lernens
6.1 Hintergrundwissen
6.2 Anforderungen an den Einsatz eines Lerntagebuchs
6.3 Exemplarischer Lernjournalauszug
6.4 Lerntagebücher als Berichtshefte und im Praktikum
7 Begriffs- bzw. Wissensnetze als Lernstrategien: Verstehen, Behalten und Abrufen von Fachwissen
7.1 Was sind Begriffs- bzw. Wissensnetze und woher kommen sie?
7.2 Mind-Mapping - die populärste Form von Begriffsnetzen
7.3 Das Networking.
8 Lernen mit Lösungsbeispielen
8.1 Was spricht für den Einsatz von Lösungsbeispielen?
8.2 Gestaltung von Lösungsbeispielen
8.3 Zusammenstellung von Lernsequenzen von Lösungsbeispielen
8.4 Von Beispiellernsequenzen zum Problemlösen
9 Lernregeln - Werkzeuge als Hilfen zur Selbsthilfe im Problemlöseprozess
9.1 Welche Arten von Lernregeln gibt es
9.2 Konstruktion von Lernregeln
9.3 Was sollte beim Einsatz von Lernregeln beachtet werden?
10 Erkundungstraining: Verbessern der Qualität von Verständnisfragen
11 Trainingsmöglichkeiten von Wahrnehmung, Aufmerksamkeit und Planen in komplexen Problemen
11.1 Hintergrundwissen
11.2 DELV (Das eigene Lernen verstehen)-Programm
11.3 Strategische Spiele
11.4 Mystery Object
 
Biographische Informationen
Margit Frackmann lehrt an der Universität Hannover und ist u.a. verantwortlich für Forschungs- und Umsetzungsprojekte für das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB). Michael Tärre ist Lehrkraft für besondere Aufgaben an der Leibniz Universität Hannover, Philosophische Fakultät, Institut für Berufspädagogik und Erwachsenenbildung (IfBE).
W. Bertelsmann Verlag; April 2009
275 pages; ISBN 9783763944361
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ISBNs
3763944362
9783763911240
9783763944361