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Terminologie in der Softwarelokalisierung

Probleme und Lösungen

Terminologie in der Softwarelokalisierung
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Hauptbeschreibung
In der Fachliteratur im Bereich Softwarelokalisierung wird nur am Rande auf das Thema Terminologie eingegangen. Die wenigen vorhandenen Arbeiten über Terminologie beschränkten sich zudem mehr auf theoretische Ansätze aus der Terminologiewissenschaft, ohne auf einen konkreten Praxiseinsatz oder mögliche Lösungen einzugehen. Diese Verbindung zwischen Theorie und Praxis zu ziehen, ist Ziel dieser Arbeit. Darüber hinaus ist die zentrale Fragestellung außerdem die realistische Möglichkeit des Einsatzes terminologischer Arbeit in der Softwarelokalisierung und deren Umsetzbarkeit in der Praxis und Alltag von Übersetzern.
Nach einer umfassenden Einführung in die Softwarelokalisierung werden gleichermaßen die einzelnen Arbeitsprozesse sowie die dabei eingesetzten computergestützten Hilfsmittel (Translation Memory-Tools, Softwarelokalisierungstools und Terminologiedatenbanken) vorgestellt. Neben einer kurzen Einführung in die Theorie der Terminologiewissenschaft wird der Frage nachgegangen, inwiefern sich die Terminologiearbeit in der Softwarelokalisierung von der Terminologiearbeit in anderen Übersetzungsbereichen unterscheidet.
Im späteren Verlauf werden anhand konkreter Probleme in einzelnen Teilbereichen der Softwarelokalisierung (allgemeiner Natur, im Übersetzungsprozess sowie beim Einsatz computergestützten Hilfsmittel) mögliche Lösungsansätze diskutiert. Zur Verdeutlichung der Probleme wird u.a. eine Studie von Kara Warburton bezüglich der Terminologieverwaltung in der Softwarelokalisierung herangezogen.
Die aufgezeigten Lösungsansätze sind dabei zwar nur als Vorschläge für Verbesserungen zu verstehen, erheben aber keinen Anspruch darauf, alle vorher erwähnten einzelnen Probleme vollständig zu beseitigen. Vielmehr wird eine Übersicht möglicher Verbesserungsmöglichkeiten im Übersetzungsprozess gegeben, zu denen die Übersetzer greifen können. Aufgezeigt werden dabei auch neuere Hilfsmittel, die erst seit kurzer Zeit auf dem Markt erhältlich sind.
Den Abschluss der Arbeit bilden eine Zusammenfassung aller im Verlauf der Arbeit aufgezeigten Probleme und deren möglichen Lösungsansätze. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der Frage, wie Übersetzer ermutigt werden können, aktive Terminologieverwaltung zu betreiben um den gesamten Übersetzungsprozess zu verbessern.
 
Biographische Informationen
Diana Körper, Diplom-Übersetzerin (FH), Studium der Übersetzungswissenschaften an der Fachhochschule Köln im Bereich Kommunikationswissenschaften. Abschluss im Jahr 2005 als Diplom-Übersetzerin. Derzeit tätig als Projektmanagerin für Übersetzungsprojekte.
Diplomica Verlag; September 2007
102 pages; ISBN 9783836603591
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