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Raum und Zeit der Städte

Städtische Eigenlogik und jüdische Kultur seit der Antike

J. Friedrich Battenberg(contrib.) ; Helmuth Berking(contrib.) ; Franz Bockrath(contrib.) ; Mikael Hard(contrib.) ; Andreas Hoppe(contrib.) ; Franziska Lang(contrib.) ; Martina Löw(contrib.) ; Annette Rudolph-Cleff(contrib.) ; Dieter Schott(contrib.) ; Michael Stahl(contrib.) ; Marie Christin Wedel(contrib.) ; Andreas Hoppe(ed.)
Raum und Zeit der Städte
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Städte sind in einer spezifischen Landschaft angesiedelt, welche sich mit ihnen verändert und sie ihrerseits prägt. Ihre Bewohner durchleben eine eigene Geschichte durch die Jahrhunderte, in denen sich verschiedene Formen der Vergesellschaftung, des Handels und des kulturellen Lebens herausbilden. In diesem Band fragen Historiker, Architekten, Soziologen und Geowissenschaftler nach dem Spezifikum – der Eigenlogik – einzelner Städte vor dem Hintergrund räumlicher Prägung und historischer Entwicklung. Dabei führt der Bogen von Städten des Imperium Romanum über Mittelalter und Neuzeit bis hin zum 20. und 21. Jahrhundert. Der Schwerpunkt liegt auf Städten mit jüdischem Leben und auf dem Mittelmeerraum.

Mit Beiträgen von J. Friedrich Battenberg, Helmuth Berking, Franz Bockrath, Mikael Hård, Andreas Hoppe, Franziska Lang, Martina Löw, Annette Rudolph-Cleff, Dieter Schott, Michael Stahl und Marie-Christin Wedel.
 
Biographische Informationen
Andreas Hoppe ist Professor für das Fachgebiet Geo-Ressourcen und Geo-Risiken an der TU Darmstadt.
 
Reihe
Interdisziplinäre Stadtforschung - Band 12
Campus Verlag; September 2011
232 pages; ISBN 9783593412351
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