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Blütezeit des Bürgertums

Bürgerlichkeit im 19. Jahrhundert

Blütezeit des Bürgertums
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Das Bürgertum stellte in seiner Hochblüte zwischen dem Ende des 18. und dem Anfang des 20. Jahrhunderts eine Minderheit von im Schnitt 5 bis 15% dar, eine Minderheit allerdings, die mit Ihrer Mentalität und Ihren Werten eine unvergleichbare Ausstrahlungskraft besaß. Entstanden in scharfer Abgrenzung zum Adel und einzig im europäischen Kulturraum vorhanden, entwickelte diese kleine Klasse Tugenden und eine spezifische Kultur, die unsere westliche Welt bis heute fundamental prägt. Gunilla Budde analysiert die mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Wurzeln, um dann alle wichtigen Aspekte des Bürgertums in seiner Hochzeit zu beleuchten: die bürgerliche Öffentlichkeit mit Vereinen, Festen und ihrer spezifischen Repräsentanz, die bürgerliche Ehe und Familie, die Partizipation an Verwaltung und Politik, bürgerliche Tugenden, Mentalität und Kultur sowie auch die ökonomische und politische Gefährdung des Bürgertums. Am Ende stellt sich die Frage, ob das Bürgertum als Klasse unwiederbringlich untergegangen ist, oder doch eine Renaissance erlebt.
 
Biographische Informationen
Gunilla Budde, geb. 1960, ist Professorin für deutsche und europäische Geschichte des 19. und 20. Jahrhundert an der Universität Oldenburg.

Kai Brodersen ist seit 2008 Professor für Antike Kultur an der Universität Erfurt und von 2008 bis 2014 deren Präsident.
WBG - Wissenschaftliche Buchgesellschaft; February 2012
148 pages; ISBN 9783534714322
Download in EPUB or secure PDF format
ISBNs
3534714318
9783534151707
9783534714315
9783534714322