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Civil procedure. International civil procedure
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Most popular at the top

  • The 2005 Hague Convention on Choice of Court Agreementsby Ronald A. Brand; Paul Herrup

    Cambridge University Press 2008; US$ 124.00

    This book provides a detailed discussion of the Hague Convention's provisions with a focus on the text as viewed against its diplomatic background. more...

  • Internationale Gerichtsstandsvereinbarungen und Schiedsgerichtsvereinbarungen: Gegenüberstellung des New Yorker Übereinkommens von 1958 mit dem Haager Übereinkommen von 2005by Sebastian Opalko

    Diplomica Verlag 2010; US$ 26.80

    Hauptbeschreibung Vereinbarungen über ein Forum werden getroffen, um Rechtsstreitigkeiten zu meiden. Sensitiv muss insbesondere dann eine Vereinbarung betrachtet werden, wenn das zugrundeliegende Geschäft international ist. Viele Rechtsstreitigkeiten über das zuständige Forum könnten vermieden werden, wenn vertraglich der richtige Ort und die richtige Art des Forums vereinbart wird. Rechtsberater aller Welt haben bisher meist die Schiedsgerichtsbarkeit empfohlen, da mit dem New Yorker Übereinkommen von 1958 eine nahezu weltweite Anerkennung und Vollstreckung eines Schiedsspruchs möglich ist. Jedoch ist die Schiedsgerichtsbarkeit nicht für alle Sachverhalte günstig und besonders bei Verträgen mit einem Streitwert unter 100.000 ? sind Schiedsgerichte... more...

  • Die Urteilsanerkennung im deutsch-russischen Rechtsverkehrby Eleonora Gerasimchuk

    Mohr Siebeck 2007; US$ 63.27

    Hauptbeschreibung Das deutsche Recht stellt für die Anerkennung vermögensrechtlicher Urteile das Gegenseitigkeitserfordernis auf (§ 328 Abs. 1 Nr. 5 ZPO). Eleonora Gerasimchuk befaßt sich mit den Anerkennungsvoraussetzungen nach den in Russland und Deutschland geltenden Regelungen und untersucht neuere Entwicklungen im russischen Prozessrecht und in der Anerkennungspraxis. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass die Gegenseitigkeit im Verhältnis zu Russland noch nicht als verbürgt gelten kann, sich jedoch andeutet und dass sie bei fortdauernder, wenngleich gesetzeswidriger, neuerer anerkennungsfreundlicher Gerichtspraxis in Russland in Zukunft als verbürgt gelten könnte. Es folgen Überlegungen de lege ferenda , wie die Freizügigkeit vermögensrechtlicher... more...

  • Entwicklung transnationaler Modellregeln für Zivilverfahrenby Stefan Huber

    Mohr Siebeck 2008; US$ 79.35

    Hauptbeschreibung Prozessrechtsangleichung: Warum, in welchen Bereichen, wann, durch wen und wie? Ausgehend von diesen fünf Grundfragen entwickelt Stefan Huber transnationale Verfahrensgrundsätze und Modellregeln für den Bereich der Dokumentenvorlage. Um den Harmonisierungsbedarf auf dem Gebiet des Zivilprozessrechts auszuloten, zeigt er zunächst die gravierenden Gerechtigkeits- und Effizienzdefizite auf, die gegenwärtig bei internationalen Zivilverfahren bestehen. Da sich diese Mängel jedoch nicht in allen Rechtsbereichen gleichermaßen nachteilig auswirken, spricht sich der Autor für eine sektorale Prozessrechtsangleichung aus und erläutert, wie eine solche aussehen könnte. Dazu entwickelt er in einem ersten Schritt methodische Grundlagen... more...

  • Die Beweislast bei Kollisionsnormenby Maximilian Seibl

    Mohr Siebeck 2010; US$ 73.99

    Hauptbeschreibung Kann eine strittige Tatfrage vor Gericht nicht aufgeklärt werden, spricht man von einem non liquet . Maximilian Seibl geht der Frage nach, wie ein bei einer Kollisionsnorm des Internationalen Privatrechts eingetretenes non liquet überwunden werden kann und welche Folgen sich hieraus für die Parteien im Verfahren ergeben. Er zeigt auf, dass die Problematik in der Struktur der Kollisionsnorm selbst begründet ist, die aus Anknüpfungsgegenstand und Anknüpfungsmoment besteht. Insbesondere das Anknüpfungsmoment unterscheidet sich durch seine funktionsbedingte tatbestandliche Offenheit erheblich von den Tatbestandsmerkmalen materiellrechtlicher Rechtsnormen. Nach einer eingehenden Analyse dieser Besonderheiten stellt der... more...

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